Verkauf von Brennholz
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Wichtige Umrechnungszahlen für den Holzkauf!

Was ist ein Raummeter und ein Schüttraummeter?
Ein Festmeter ist ein Kubikmeter (m³) Holz ohne Luftzwischenräume.

Ein Raummeter (RM oder Ster) ist die in einen Kasten (1m x 1m x 1,04m / Übermaß von 4 cm in der Höhe) passende Holzmenge in Form von großen Scheiten oder Rundhölzern (Meterholz). Wer einen Raummeter kauft, hat damit aber keinen tatsächlichen Kubikmeter Holz erworben, denn in einem Raummeter sind zwischen den eingeschichteten Holzstücken mehr oder weniger große Hohlräume.

1 Raummeter = 0,7 m³ (Festmeter)
1 Raummeter = 1,4 Schüttraummeter Stückholz

Aufgeschüttetes Holz ist einem sogenannten Schüttraummeter (SRM).

1 Schüttraummeter Stückholz = 0,6 Raummeter Stückholz
1 Schüttraummeter Stückholz = 0,5 m³ (Festmeter)

Brennholz / Kaminholz wird hauptsächlich im geschnittenen, gespaltenem und extra trockenem Zustand bereitgestellt, meistens in den Längen 25 cm oder 33 cm. Deshalb wird dieses Holz in Schüttraummetern (SRM) oder im verpackten Zustand nach Gewicht gehandelt.

Brennholz – Gespeicherte Sonnenenergie

Brennholz fällt bei der Pflege der Wälder an und wird in den Forstrevieren entweder im Wald liegend oder am Waldweg gepoltert angeboten.

Im Bestand:
Kronenholz und Astholz im Flächenlos:
Es besteht aus Baumkronen und Ästen, die nicht aufgearbeitet wurden.

Am Waldweg:
Polterholz sind Baumstämme, die vom Forstbetrieb gefällt, entastet an den Waldweg gerückt und dort zu mehreren in sogenannten „Poltern“ gelagert werden. Man unterscheidet Polterholz-kurz ( fixe Längen von 2 bis 6 m ) und Polterholz -lang ( baumfallend in unterschiedlichen Längen).
Bei der Aufarbeitung von Brennholz müssen Selbstwerber ihre Sachkunde im Umgang mit der Motorsäge durch Vorlage einer Bescheinigung über die Teilnahme an einem Motorsägenkurs nachweisen.
Das Aufmaß und die Verrechnungseinheit für Brennholz richtet sich nach seinem Aufarbeitungszustand. Beim Preisvergleich achten Sie bitte daher auf das Bezugsmaß und den Trocknungsgrad. Der Heizwert von Bennholz ist abhängig von der Holzart und dem aktuellen Wassergehalt bei der Verbrennung. Die verschiedenen Holzarten weisen unterschiedliche natürliche Energiegehalte auf, die Ihren Heizwert bestimmen.
Jedes gut abgelagerte, trockene und naturbelassene Holz ist als Brennstoff geeignet – unabhängig von der Baumart. Der Heizwert über alle Holzarten hinweg wird ganz wesentlich vom Wassergehalt bestimmt. Das im Holz enthaltene Wasser muss bei der Verbrennung verdampft werden. Da zum Verdampfen viel Energie benötigt wird, geht mit steigendem Wassergehalt des Holzes immer mehr Energie verloren. Frisches, feuchtes Holz brennt schlecht, verrußt die Heizanlage und Schornstein, verqualmt die Nachbarschaft und belastet die Umwelt. Das Verbrennen von feuchtem Holz ist daher nicht empfohlen.

Lufttrockenes Holz (Restfeuchte bis 20 % ) hat gegenüber waldfrischem Holz (Restfeuchte bis 60 % ) den doppelten Heizwert. Bei sachgemäßer Aufarbeitung und Lagerung ist Brennholz je nach Holzart in 12 bis 30 Monaten lufttrocken.

Der Wassergehalt kann man mit speziellen Holzfeuchte- Messgeräten, die es schon für ca. 15 € im Handel gibt, einfach ermitteln.